Wir helfen wie ein Freund

Schlaganfall-Selbsthilfegruppe W I R

Schlaganfall-Selbsthilfegruppe WIR

Über uns

Die Selbsthilfegruppe “WIR” wurde im Mai 1995 gegründet und besteht seit 20 Jahren. Dieses Jubiläum möchte wir zum Anlaß nehmen, um mit dieser Website wichtige Informationen für Betroffene und Angehörige bereitzustellen und die Gruppe für neue Mitglieder interessant zu machen.

In erster Linie sehen wir unsere Aufgabe aber darin, den Patienten Hoffnung zu machen, ihnen Lebensmut zu geben und zu zeigen, daß das Leben auch weiterhin einen Sinn hat und es sich, trotz einer schweren Behinderung, zu leben lohnt. Die Aktivitäten unserer mehr als 30 Mitglieder sind vielfältig: Neben regelmäßigen Treffen feiern wir ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier und machen einmal im Jahr eine Ausflug, der der Fortbildung dient. Damit ist unser jährliches Budget allerdings erschöpft.

Umfassende Informationen an zentraler Stelle

Rund 270.000 Menschen erleiden jedes Jahr einen Schlaganfall. Rund 200.000 davon zum ersten Mal. Für alle Beteiligten, die Kranken wie die Angehörigen, ändert sich damit Ihr Leben von einer auf die andere Minute. In dieser Situation bleibt den Helfenden nicht viel Zeit, nach Informationen zu suchen. Doch nur wer gut informiert ist, kann die verantwortungsvollen und schwierigen Aufgaben, die diese Krankheit mit sich bringt, gut meistern. Die Selbsthilfegruppe W I R (Wege und Informationen zur Rehabilitation) in Köln sieht es als ihre wichtigste Aufgabe an, allen Beteiligten Hilfestellungen und Lebensmut zu geben. Nicht als Außenstehende, sondern als Betroffene. Wir, die Schlaganfallpatienten und ihre Angehörigen wissen aus eigener Erfahrung, welche Hilfen notwendig sind, wo Unterstützung angefordert werden kann und welche Mittel zur Verfügung stehen und wie sie beantragt werden. Kurzum: Wir wollen und können helfen.

Das Heimtückische an einem Schlaganfall ist, dass seine Vorzeichen oft nicht erkannt oder von den Betroffenen ignoriert werdenwerden und die Krankheit mit voller Wucht zuschlagen kann. Das Leben verändert sich, wie bei einem schweren Unfall, praktisch von einer auf die andere Minute. Wer dann einen pflegebedürftigen Menschen zuhause versorgen will, steht immer wieder vor ungeahnten Problemen. Dann ergeben sich viele Fragen, nach deren Antwort man häufig erst länger suchen muss. Das trifft auf alle Bereiche der Pflegesituation zu. Angefangen von der formalen Seite (“Wie beantrage ich Leistungen der Pflegeversicherung?”, “Welche Hilfsmittel gibt es und wo kann man diese ggf. anfordern?”, “Welche Alternativen zur Häuslichen Pflege kommen infrage?”), über die Pflegepraxis (“Was muss ich bei der Körperpflege noch beachten?”, “Wie reagiere ich auf psychische Veränderungen?”) bis hin zur Fürsorge für die eigene Gesundheit des Pflegenden (“Welchen Freiraum brauche ich in dieser schwierigen Lebenssituation, und welche Hilfe gibt es für mich?”). Zwar gibt es zahlreiche Stellen, an denen man sich beispielsweise im Internet informieren kann, doch diese sind so verstreut, dass es Zufall ist, wenn man schnell die richtigen Antworten findet. Und wer hat in der Pflegesituation Zeit für aufwendige Recherchen? Aus diesem Grund ist es wichtig, alle relevanten Informationen rund um das Thema “Schlaganfall” zentral unter einer markanten Adresse im Internet, der heute wichtigsten Informationsquelle, zusammenzustellen. Das ersetzt bei grundlegenden Problemen natürlich keinen Arzt- oder Behördenbesuch, kann aber eine erste Orientierung und damit schon viel Entlastung geben. Vor allem, wenn überdies eine Community bereitsteht, in der man Erfahrungen austauschen und Solidarität erfahren kann.



Die Selbsthilfegruppe W I R in Köln hat sich mit dieser Website zum Ziel gesetzt, eine Informationsseite rund um das Thema Schlaganfall zu etablieren. Mithilfe vertrauenswürdiger Partner, in Kooperation mit Institutionen und Verbänden.

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Wer findet hier Hilfe?

Mit unserer Arbeit unterstützen wir Betroffene und ihre Angehörigen. Dazu zählen schnell verfügbare Informationen auf dieser Seite sowie unsere regelmäßigen monatlichen Treffen, in denen wir uns austauschen.

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Wie können wir helfen?

Eine erste Hilfe möchten wir mit Links oder direkt abrufbaren Informationen  über diese Website, die permanent erweitert wird, geben. Zusätzliche Unterstützung und persönliche Beratung geben wir gerne bei unseren monatlich stattfindenden Treffen. Neben der sachlichen Hilfe ist uns ganz wichtig, dass Schlaganfall-Patienten und deren Angehörigen den Mut nicht verlieren und die Situation so gut es geht, meistern. Eine aktive Gruppe, die als Betroffene genau wissen, wie Menschen in dieser Situation zumute ist, kann optimal unterstützen.

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Warum Sponsoren?

Wir wollen als Selbsthilfegruppe mit dieser Site neue Wege beschreiten, die über die klassische Selbstdarstellung weit hinaus gehen. Doch das Sammeln und Bereitstellen relevanter Inhalte ist zeitaufwändig und letztendlich auch teuer. Wir freuen uns daher, dass Unternehmen uns nicht nur mit Informationen, sondern auch finanziell unterstützen. Wir achten jedoch sehr stark darauf, dass die zur Verfügung gestellten Inhalte nicht werblich sind, sondern dem Leser wirklich helfen, seine Lebenssituation zu verbessern.

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Wo erhalte ich Hilfe?

Zunächt einmal hoffen wir, dass diese Site schon ein wenig Hilfe bieten konnte. Aktive Hilfe geben wir gerne auf unseren monatlich stattfindenen Treffen. Informationen zu diesen Treffen können Sie telefonisch unter:

02236 96 94 510

erhalten. Wir freuen uns auf Ihren Auruf.


Wir treffen uns jeden 2. Mittwoch des Monats um 15.00 Uhr. Evangelisches Krankenhaus Weyertal Weyertal 76 50931 Köln

Der Schlaganfall wartet nicht!

Der Zeitfaktor

Ein Schlaganfall ist ein medizinischer Notfall, bei dem es SOFORT zu handeln gilt. Denn nur in einem Zeitfenster von ungefähr vier Stunden nach dem Auftreten der ersten Symptome ist eine entsprechende Therapie am wirkungsvollsten. Diese kann in einer medikamentösen Auflösung des Gefäßverschlusses, oder aus einer minimal-operativen Wiederöffnung des betroffenen Gefäßes bestehen. Nur durch ein SCHNELLES ERKENNEN und HANDELN können schwere, bleibende Schäden verhindern.

Darum zählt jede Minute!

Doch die Zeit verrinnt.

Jedoch führen sehr oft vermeidbare Verzögerungen dazu, dass bei den Patienten bleibende Schäden entstehen: Das größte Problem dabei ist die abwartende Haltung der Betroffenen, denn nicht selten verleugnen Schlaganfallpatienten ihre Symptome oder versuchen, sie sich anderweitig zu erklären. US-Mediziner haben den sehr einfachen “FAST-Test” entwickelt, der jetzt international von vielen Gesundheitsorganisationen propagiert wird. Dabei steht “F A S T” sowohl für “SCHNELL” als auch für “Face-Arms-Speech-Time”, also Gesicht, Arme, Sprache und Zeit und fasst die zentralen Symptome deines Schlaganfall zusammen.


F
FACE

Gesicht

eine Gesichtshälfte lässt sich schlechter bewegen als die andere oder gar nicht, „hängt nach unten“

A
ARMS

Arme

ein Arm lässt sich nicht heben oder sinkt im Vergleich zum anderen nach unten, ist schwächer; ein Bein gibt nach

S
SPEECH

Sprache / Sprechen

undeutliches Sprechen, Verwendung falscher Wörter, nicht sprechen können oder nichts mehr verstehen

T
TIME

Zeit

Jede Minute zählt!

Während der ersten Stunden des Schlaganfalls schreitet der Schaden aufgrund einer mangelnden Blutversorgung bei einer verschlossenen Arterie immer weiter voran, nur durch professionelle Hilfe lässt sich die fortschreitende Störung aufhalten  

Betroffene / Jahr

Kinder / Jahr

Tote / Jahr

Pflegebedürftige / Jahr

Fragen & Antworten

Was ist ein Schlaganfall?
Meist tritt ein Schlaganfall  (Insult)  auf, wenn ein Teil des Gehirns nicht mehr ausreichend oder gar nicht mehr durchblutet wird. Das passiert entweder durch eine Venenverengung oder durch den Verschluss einer Hirnarterie (Ischämischer Infarkt), die durch ein Blutgerinnsel ausgelöst wurde. Das Gerinnsel entsteht entweder direkt im Gehirn (Thrombose, selten) oder es wird angeschwemmt (Embolie, häufig). Seltener ist die Ursache eine Blutung innerhalb des Gehirns durch z.B. das Platzen einer Arterie (Hämorrhagischer Infarkt).

 

 

 

 

Die Schaltzentrale des Körpers

Mit dem Gehirn steuern wir all unsere Aktivitäten, sein Ausfall kann zu beträchtlichen Störungen oder sogar zum Tod führen!

Die Folgen eines Schlaganfalls

Durch einen Gefäßverschluss wird das empfindliche Hirngewebe nicht mehr richtig durchblutet, die Versorgung mit lebenswichtigem Sauerstoff wird unzureichend. Dadurch können die Nervenzellen nicht mehr richtig arbeiten und sterben rasch ab, auch das umliegende Gewebe wird geschädigt. Etwa 55% der Betroffenen weisen eine bleibende Behinderung auf. Die daraus resultierende Pflegebedürftigkeit schließt das familiäre Umfeld der Betroffenen mit ein.

Wen trifft ein Schlaganfall?

Häufig sind ältere Personen betroffen. Jeder fünfte ist jedoch deutlich jünger und steht meist noch im Berufsleben. Durch eine ungesunde Lebensweise werden auch immer mehr jüngere Menschen betroffen.

Risikofaktoren

 

Ursachen eines Schlaganfalls

Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählen: in hoher Blutdruck, Rauchen, Fettstoffwechselstörungen (erhöhte Cholesterinwerte), Diabetes, übermäßiger Alkoholkonsum, Bewegungsmangel, Übergewicht, übermäßiger Stress sowie bestimmte Herzerkrankungen.

Hoher Blutdruck

Bluthochdruck (Hypertonie) ist einer der wesentlichsten Risikofaktoren für Schlaganfälle. Durch eine wirksame Blutdrucksenkung kann das Risiko um etwa 40% gesenkt werden. Daher sind regelmäßige Blutdruckkontrollen sowie die konsequente Einnahme der vom Arzt verordneten Medikamente sehr wichtig.

Fettstoffwechselstörung

Unsere Ernährung wirkt sich stark auf die Konzentration der Blutfette aus, zu den wichtigsten gehören Triglyceride und Cholesterin. Vor allem das „schädliche“ LDL-Cholesterin führt oft zu Gefäßablagerungen und Verstopfungen. Das „gute“ HDL-Colesterin wirkt dem entgegen und schützt die Gefäße.

Rauchen

Das Rauchen von Zigaretten und/oder Zigarren führt zu Ablagerungen und dadurch zur Verengung der Blutgefäße. Auch das „gute“ HDL-Cholesterin wird dadurch vermindert, daher erleiden Raucher mindestens doppelt so oft wie Nichtraucher einen Schlaganfall. Das Risiko sinkt erheblich, wenn das Rauchen eingestellt wird.

Übergewicht und Bewegungsmangel

Übergewicht führt sehr häufig zu Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes. Dadurch wird das Risiko begünstigt, einen Schlaganfall zu erleiden. Daher ist es wichtig, auf Gewicht sowie ausreichend Bewegung zu achten.

Diabetes

Durch Diabetes (umgangssprachlich „Zuckerkrankheit“) erhöht sich das Risiko eines Schlaganfalls um das vier- bis sechsfache. Regelmäßige Blutzuckerkontrollen, die Einnahme der verordneten Medikamente sowie die Einhaltung der Diät sind daher wichtig.

Arterienthrombose

Diese Erkrankung beginnt mit einer Verfettung, Verdickung sowie Verhärtung der Arterienwände. Durch körpereigene Prozesse werden diese Gefäßwände immer dicker und starrer („Verkalkung“). Diese Ablagerungen nennt man Plaques, sie führen zu einer fortschreitenden Verengung der Gefäße. Platzen solche Plaques, bildet sich ein Blutgerinnsel (Thrombus)  und kann einen Gefäßverschluss verursachen. Am häufigsten sind davon die großen Arterien wie die Halsschlagadern betroffen, aber auch die Beinarterien oder Herzkranzgefäße. Dadurch kommt es zu Schmerzen in den Beinen beim gehen oder sogar zum Schlaganfall oder Herzinfarkt. Eine Ultraschall-Untersuchung schafft Klarheit.

Wie kommt es zu einem Schlaganfall?
Ein Schlaganfall ist eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn. Meist tritt eine Einengung oder ein Verschluss einer Hirnarterie auf. Dieser Verschluss wird durch ein Blutgerinnsel (Thrombus, Embolus) verursacht. Das Gerinnsel entsteht entweder direkt im Gehirn  oder wird eingeschwemmt (aus der Halsarterie oder dem Herzen). Eine seltenere Ursache des Schlaganfalls (ca. 20 Prozent der Fälle) ist die Hirnblutung. Hier platzt eine Arterie, z.B. weil sie durch hohen Blutdruck vorgeschädigt ist.
Welche Anzeichen gibt es?

 

 

  • Halbseitige Schwäche (Lähmung) an Gesicht, Arm, Bein
  • Halbseitige Gefühlsstörung: z.B. Taubheitsgefühl der gesamten Körperhälfte
  • Sprachstörung: Schwierigkeiten zu sprechen oder auch Gesagtes zu verstehen
  • Sehstörungen: Teilweiser Ausfall des Gesichtsfeldes bis zur vollständigen Erblindung (meist an einem Auge), plötzliches doppelt Sehen

Vorboten des Schlaganfalls können sein:

  • plötzlich starke Kopfschmerzen
  • Dreh Schwindel
  • Gang-Schwierigkeit
  • Unsicheres Gleichgewicht
  • Einseitiges Kribbeln Hand oder Arm
  • Lähmungserscheinungen auf einer Körperseite, die nach kurzer Zeit wieder verschwinden und deshalb nicht beachtet werden
  • Sehstörungen
  • Probleme mit der Koordination

Wenn diese Symptome auftreten sofort Krankenhaus mit „Unit Stroke“erreichen.

Wie erkenne ich einen Schlaganfall?
Mit dem sogenannten FAST-Prinzip. FAST steht für Face, Arms, Speech, Time (Gesicht, Arme, Sprache, Zeit). Nach dem FAST-Prinzip sollte der Angehörige den Betroffenen bitten zu lächeln. Verzieht sich das Gesicht nur einseitig aufgrund einer Lähmung, ist dies ein Anzeichen. Anschließend soll die Person beide Arme heben, wobei die Handflächen nach oben zeigen. Hat die Person einen Schlaganfall erlitten, ist sie hierzu für gewöhnlich nicht in der Lage, sie kann den betroffenen Arm schlechter oder gar nicht bewegen. Danach spricht der Angehörige einen einfachen Satz vor, den die betreffende Person nachsprechen soll. Kann der Betroffene den Satz nicht korrekt nachsprechen, so dass die Sprache verwaschen klingt, undeutlich oder vollkommen unverständlich ist, handelt es sich hierbei ebenfalls um ein deutliches Anzeichen eines Schlaganfalls. Auch wenn der Betroffene das Gesagte nicht versteht ist das ein deutliches Signal.
Gibt es Präventionsmaßnahmen?
Mit einer gesunden Ernährung, Nikotinverzicht und Alkoholkonsum in Maßen kann man in diesem Zusammenhang schon einiges bewirken und einem Schlaganfall vorbeugen. Wer unter Bluthochdruck oder einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leidet bzw. die Risikofaktoren (Rauchen, Übergewicht, Diabetes) aufweist, sollte sich zudem in ärztliche Behandlung begeben, um möglichst zu verhindern, dass es in Folge dessen zu einem Schlaganfall kommt.
Welche Folgen hat ein Schlaganfall?
Viele Schlaganfall-Patienten tragen bleibende Schäden davon und müssen daher nach ihrem Schlaganfall mit teilweise schwerwiegenden Behinderungen wie z.B. einer halbseitigen Lähmung leben. Häufig ist eine vollständige Regeneration aufgrund der Lokalisation und Schwere des Schlaganfalls nicht mehr möglich. Viele Betroffene leiden auch dauerhaft unter Sehstörungen, Gedächtnisstörungen und einer mehr oder weniger ausgeprägten Konzentrationsschwäche.
Was wird bei einem Schlaganfall medizinisch unternommen?
Die Zeit spielt hier einen entscheidenden Faktor!  Ist es ein unblutiger Infarkt, also ein Verschluss einer Hirnarterie, wird ein Versuch unternommen, diese Stauung in der Arterie aufzulösen. Dazu gibt man hochwirksame Medikamente zur Thrombolyse (Auflösung eines Gerinnsels) in die Vene. Ist dies nicht erfolgreich, kann in einem weiteren Versuch mit einem Katheter nochmal eine Auflösung unter CT-Kontrolle direkt vor Ort durchgeführt werden. Auch hier drängt die Zeit, „time is brain“.
Rehabilitation
Wenn die akute Therapie des Schlaganfalls abgeschlossen ist, geht es somit um die Rehabilitation danach. Die betroffenen Personen sind zu diesem Zeitpunkt oftmals mehr oder weniger schwer behindert, oft gelähmt, können nicht mehr sprechen oder haben andere Beschwerden zurückbehalten. Durch verschiedene Rehabilitations-Maßnahmen kann der Gesundheitszustand sowie die Selbstständigkeit der Betroffenen in der Regel deutlich gebessert werden.

Wir helfen gerne!

Selbsthilfegruppe W I R

Weitere Informationen im Netz

Hirnforschung: Fingerabdruck des Denkens entdeckt

Spiegel online
Jeder Mensch denkt anders – zumindest zeigt seine Hirnaktivität ein individuelles und charakteristisches Muster. Dies könnte Therapien ermöglichen, die besser auf den einzelnen Patienten zugeschnitten sind.

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Schlaganfall: Untergang von Gehirnzellen

Thromboseportal.eu
Hier finden Sie Symptome und einen einfachen Test zur Erkennung.

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Neue Lebensader finden • Schlaganfall ist Kopfsache

Vernetzdich.de
Hier findest du Hilfe für genau deine Situation. Denn was du alleine nicht schaffst, schaffen wir zusammen. Und zwar ganz in deiner Nähe in einer von vielen Selbsthilfegruppen in NRW.

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Schlaganfall (Apoplex)

apotheken-umschau.de
Was genau ist ein Schlaganfall und wie erkennt man ihn? Definition, Zahlen, Ursachen, Symptome, mögliche Folgen und Maßnahmen der ersten Hilfe im Überblick

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Deutsche Schlaganfall-Hilfe

schlaganfall-hilfe.de
Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe informiert, klärt auf und berät rund um den Schlaganfall. Von der Prävention über den Akutfall bis hin zur Rehabilitation.

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Basiswissen Schlaganfall

worldstrokecampaign.org
Ein Schlaganfall – auch als zerebrovaskuläre Erkrankung bezeichnet – ereignet sich, wenn ein Blutgefäß, durch das Sauerstoff und Nährstoffe zum Gehirn transportiert werden, durch ein Gerinnsel blockiert ist oder reißt. Tritt dies ein, werden Teile des Gehirns nicht mit dem nötigen Blut und …

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